Das Wärmekonto ist ein Anreizmechanismus, der mit dem Ministerialerlass vom 28. Dezember eingeführt wurde und der beabsichtigt, Eingriffe zu fördern, die darauf ausgerichtet sind, die Energieeffizienz der bereits vorhandenen Gebäude und die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen zu verbessern.

Wer kann es beantragen?

Alle Privatpersonen, d.h. natürliche Personen, sowie Personen, deren Erträge von Unternehmertätigkeiten oder von der Landwirtschaft herrühren und die öffentlichen Verwaltungen können es beantragen.

Wie kann ich Anspruch auf diesen Anreiz haben?

Durch die Ersetzung Ihres alten Wärmeerzeugers mit niedriger Leistung (mit einer Nennleistung unter kW angetrieben mit Gasöl, LPG, Methangas, Holz, Pellet) für die winterliche Heizung mit Wärmeerzeugern angetrieben mit Biomasse, z.B. mit Pellet, mit erhöhter Energieeffizienz und einer verringerten Staubemission (Art. 4 Absatz 2, Buchstabe b des Ministerialerlasses vom 28.12.2012). Die landwirtschaftlichen Betriebe wie z.B. ein Agrotourismus, müssen den alten Wärmeerzeuger nicht ersetzen, soweit es im Verzeichnis aufgeführt ist, das im Ministerialerlass im Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe b angegeben ist.

Wie wird der Anreiz berechnet?

Die Anreize werden gemäß der Eigenschaften des Produktes und insbesondere je nach Leistungen des Gerätes, der Menge des von der Verbrennung erzeugten Staubs und der Klimazone, in der es installiert wird, berechnet. 

Je effizienter und umweltfreundlicher das Produkt ist, desto höher wird der Anreiz sein, bis man etwa 50% des Wertes der Anlage erreicht.

Die notwendigen Bedingungen für die Aufrechterhaltung der umweltfreundlichen und einsparenden Leistungen sind: die korrekte Installation, die Verwendung von Brennstoff zertifizierter Qualität und zuletzt (aber genauso wichtig wie die anderen Punkte) die vorbeugende Instandhaltung sowohl des Produktes als auch des Abzugsrohres.

Wer erbringt den Anreiz?

Der Anreiz wird jährlich vom GSE (Gestore dei Servizi Energetici) direkt Überweisung auf ein vom Empfänger angegebenen Konto erbracht; es wird in 2 Jahresraten überwiesen im Unterschied zu den von der Finanzgesellschaft vorgesehenen Steuervergünstigungen. Mit dem Wärmekonto ist es nicht notwendig, zu zahlende Steuern zu haben, von denen man die Kosten des Eingriffs abzieht.

Für weitere Informationen

Wir empfehlen Ihnen, auf die Homepage des GSE zu gehen.

Laden Sie sich das Verzeichnis für die Anreize des Wärmekontos für die Produkte Euroalpi runter